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Um den Feuerwehrmann
von Rauchgas, giftigen Dämpfen usw. zu schützen werden
Atemschutzmaksen mit Überdruckbehälter verwendet.
Über die Atemschutzmaske
wird der Feuerwehrmann mit Atemluft versorgt. Durch den vorherrschenden
Überdruck zwischen Maske und Gesicht wird wirksam ausgeschlossen,
dass Brandrauch oder andere gefährliche Gase eingeatmet werden
können.
Abhängig von der Schwere der Tätigkeit und somit dem
Luftverbrauch reicht die Atemluft für ca. 30 - 50 Minuten.
Da das Arbeiten mit Pressluftatmern die Einsatzkraft leicht an
ihre physischen (und all zu oft auch psychischen) Grenzen bringt,
dürfen die Geräte nur nach Absolvierung eines "Atemschutz
Geräteträger Lehrgangs", mindestens einer jährlichen
Wiederholungsübung sowie einer regelmäßig durchzuführenden
ärztlichen Untersuchung getragen werden.
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